24. Jun 2021

Vom Lichtstrahl des Allerheiligsten ins Herz getroffen

Vom Lichtstrahl des Allerheiligsten ins Herz getroffen
Vom Lichtstrahl des Allerheiligsten ins Herz getroffen

„Als ich mit vielen anderen Jugendlichen beim Fest der Jugend in Salzburg vor dem ausgesetzten Allerheiligsten kniete, war ich ganz plötzlich unglaublich von dieser Hostie vor mir ergriffen worden und spürte, wie ein Lichtstrahl, ausgehend vom Allerheiligsten, in mein Herz traf. In diesem Moment wusste ich, dass dieser Lichtstrahl vom Herzen Jesu ausging, obwohl ich nie etwas davon gehört hatte, dass die Eucharistie das Herz der Kirche sei, ja, das Herz Jesu selbst.

Ich spürte, wie mein Herz förmlich in das Herz Jesu hineingezogen wurde, sich dort mit IHM vereinte und schließlich das unsagbar größere Herz Jesu in meine Brust zurückwanderte. Ich wurde mit einer Liebe und einem Frieden erfüllt, wie man es in Worten nicht beschreiben kann. Gleichzeitig wusste ich, dass ich zu dieser Erfahrung nichts beigetragen hatte, sondern es einzig und allein eine Initiative des Allerheiligsten Herzen Jesu war, mich so unglaublich zu beschenken. Seitdem erfahre ich diese Liebe und diesen Frieden in unterschiedlicher Intensität immer wieder, wenn ich zum eucharistischen Herrn in die Anbetung oder zur Hl. Messe gehe. Es ist wirklich der Herr.“ (Frater Linus)

„Bei der Anbetung darf ich in SEINER Gegenwart sein, ich darf IHN anschauen und mich von IHM anschauen lassen. ER dringt tief in mein Herz ein. Immer wieder beginne ich die Zeit der Anbetung müde und matt, manchmal mit Sorgen und vielen Gedanken im Kopf. Ich gehe gestärkt und erfrischt, mit einem klaren Kopf, zuversichtlich und voll Vertrauen nach Hause. Ich erinnere mich, dass ich mich zurück auf den Stuhl setze, da meine Knie schon schmerzten. Doch immer wieder neu fand ich mich kniend vor dem Herrn – anbetend.“ (Maxie, 30)

Am 24. Oktober, dem Weltmissionssonntag wird auch in unserem Pastoralen Raum die 24/7-Anbetung in der Antoniuskapelle beginnen. Bis zu diesem Zeitpunkt wird es in jeder Ausgabe der Pfarrnachrichten ein Zeugnis geben, wie 24/7 Leben und damit Christsein vor Ort verändert.

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