14. Jul 2021

Erleichterungen für Gottesdienstbesuche

Delbrück/Hövelhof. Weil im Kreis Paderborn die 7-Tage-Inzidenz derzeit unter 10 liegt, gilt für das Kreisgebiet die in der Corona-Schutzverordnung NRW neu eingeführte Inzidenzstufe 0. In dieser Inzidenzstufe treten zusätzliche weitere Erleichterungen in Kraft, die auch die Gottesdienste im Pastoralen Raum Delbrück-Hövelhof betreffen.

Das Pastoralteam hat mit Mitgliedern des Finanzausschusses und der Vorsitzenden des Gesamtpfarrgemeinderates für die Gottesdienste im Pastoralverbund deshalb einige Änderungen beschlossen, die ab sofort bis zunächst einmal 5. August gelten. Sollten die Infektionszahlen steigen, werden sie aber umgehend wieder angepasst.

„Die sicher wichtigste Nachricht ist, dass die Beschränkungen der Anzahl unserer Gottesdienstbesucherinnen und -besucher entfällt“, sagt Pfarrer Bernd Haase. So können auch in den kleineren Kirchen wieder deutlich mehr Teilnehmer Platz finden. Die verpflichtenden Regelungen zum Mindestabstand haben laut Corona-Schutzverordnung bei Inzidenzstufe 0 nur noch empfehlenden Charakter. 

Aber Haase möchte Vorsicht walten lassen. „Wir wünschen uns und empfehlen, den Mindestabstand weiterhin einzuhalten und möglichst auch die Maske zu tragen. Vor allem beim Betreten und Verlassen der Kirche sowie natürlich beim Singen“, hofft Haase auf allgemeine Rücksichtnahme. Aus diesem Grund werden auch die entsprechenden Beschilderungen in den Kirchen zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht entfernt werden. 

Eine weitere Erleichterung für die Gottesdienst-Teilnehmer wird sein, dass nun keine Kontaktdaten mehr erhoben werden müssen. „Hier empfehlen wir, sich über die Luca-App zu registrieren. Diese Möglichkeit bleibt in unseren Kirchen weiterhin bestehen“, sagt Haase. 

Einen besonderen Dank richtet Haase an alle Menschen, die sich in den vergangenen Monaten für den Ordnungsdienst zur Verfügung gestellt hatten und damit überhaupt erst das Feiern von Gottesdiensten ermöglichten. „Die Ordnungsdienste sind bei der Inzidenzstufe 0 nicht mehr nötig. Wenn die Gemeinden es bewerkstelligen können, können sie statt eines Ordnungsdienstes jetzt einen Willkommensdienst bereitstellen. Denn sicher werden die Gottesdienstbesucherinnen und -besucher gerade zu Anfang Fragen zu den neuen Regelungen haben.“

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