23. Jul 2021

"Und ich wusste, dass Jesus aus allem Gebrochenen ein Ganzes machen kann.“

Bei IHM sein hat die Kraft Leben zu verändern. Drei Frauen geben Zeugnis von ihren Erfahrungen: „Drei Jahre lang litt ich an einer Entzündung des Iliossakralgelenkes mit schlimmen Schmerzen. Kein Orthopäde, keine Krankengymnastik, keine Osteopathie und kein Heilpraktiker konnte mir Linderung verschaffen. Damals ging ich 1x im Monat am Herz-Jesu-Freitag in die Nachtanbetung von 23.00 Uhr bis 01.00 Uhr. Im Oktober 2016 brachte ich wieder mein Anliegen vor Jesus. Innerhalb von fünf Tagen, ich weiss noch genau, am Freitag war die Anbetung, und am Mittwoch waren meine Schmerzen verschwunden. Wie weggeweht und sind nie mehr gekommen. Da ich nachts nicht mehr Autofahren kann, gehe ich jetzt am Donnerstagnachmittag in die Eucharistische Anbetung und vergesse nicht, für meine Heilung danke zu sagen. Häufig bringe ich Anliegen von Menschen mit, die mich um mein Gebet bitten. Ich verbringe die meiste Zeit im Gebet, das ist eine Zeit der Ruhe, des Friedens und vor allem des Vertrauens.“ (Rita, 66)

Anbetung
Anbetung
"Und ich wusste, dass Jesus aus allem Gebrochenen ein Ganzes machen kann."
© Josh Applegate on unsplash

„Abends in der Eucharistischen Anbetung kniete ich in der Kirchenbank und blickte auf die Hostie in der Monstranz. Ich sah immer nur die untere Hälfte der Hostie, was ich den Lichtverhältnissen zuschrieb. Gleichzeitig dachte ich bei mir, genauso fühle ich mich derzeit. Ich fühle mich gebrochen und nur zur Hälfte da. Ich schloss die Augen, betete weiter und mit einem Mal begann wie ein Lied in mir zu spielen. Tränen rannen mir über die Wangen. Ich öffnete die Augen wieder und plötzlich – ohne, dass sich die Lichtverhältnisse verändert hätten – sah ich die ganze Hostie schimmernd vor mir. Und ich wusste, dass Jesus aus allem Gebrochenen ein Ganzes machen kann.“ (Annette, 43)

„Ich schrieb mich fest für eine Stunde pro Woche zur Anbetung ein. Bald darauf kamen mir auch zwei Stunden nicht mehr lange vor. Heute bin ich an drei Anbetungsstunden pro Woche, bei der 24/7 Anbetung in der Kapelle. Im Gebetskreis lobe, danke und preise ich den Herrn in der Gemeinschaft mit anderen vor dem Allerheiligsten Altarssakrament. Ich spüre auch eine Sehnsucht in mir einfach nur da zu sein in der Stille, und mich von Jesus lieben und heilen zu lassen. Das Gebet in der Stille baut mich auf und stärkt mich; es fällt mir leichter Angelegenheiten mit Gottes Augen zu sehen, die Stimme des Hl. Geistes in meinem Herzen wahrzunehmen, auf Seine Weisung zu lauschen und dies dann aktiv in meinem Leben umzusetzen.“ (Irmgard, 59)

Am 24. Oktober, dem Weltmissionssonntag wird auch in unserem Pastoralen Raum die 24/7-Anbetung in der Antoniuskapelle beginnen. Bis zu diesem Zeitpunkt wird es in jeder Ausgabe der Pfarrnachrichten ein Zeugnis geben, wie 24/7 Leben und damit Christsein vor Ort verändert.

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